Andreas Geistlich
Andreas Geistlich

FDP-Delegierte schicken Ruedi Noser als Ständeratskandidaten ins Rennen

23.01.2015

Zürich, 22. Januar 2015
Medienmitteilung

 

FDP-Delegierte schicken Ruedi Noser als Ständeratskandidaten ins Rennen


Die Delegierten der FDP Kanton Zürich nominierten Ruedi Noser per Akklamation als Ständeratskandidaten. Zudem erteilten die Zürcher Freisinnigen der Erbschaftssteuer-Initiative eine deutliche Abfuhr. Die Ja-Parole wurde zu den beiden kantonalen Gebühren-Initiativen beschlossen.

 

An der heutigen Delegiertenversammlung der FDP Kanton Zürich folgten die Delegierten dem Antrag des Parteivorstands und sprachen sich geschlossen für Ruedi Noser als Ständeratskandidat aus.

 

Noser bringt langjährige politische und unternehmerische Erfahrung mit
Der freisinnige Nationalrat und Unternehmer Ruedi Noser soll bei den Ständeratswahlen 2015 den Sitz von Ständerat Felix Gutzwiller verteidigen. Parteipräsident Beat Walti ist stolz, mit Noser eine profilierte Persönlichkeit ins Rennen zu schicken: „Aufgrund seiner langjährigen Erfahrung in der Kantons- und Bundespolitik und als erfolgreicher Unternehmer ist Ruedi Noser prädestiniert für dieses Amt." Ruedi Noser wird sich gemeinsam mit der Partei für die freisinnigen Kernwerte Freiheit, Gemeinsinn und Fortschritt einsetzen und dafür sorgen, dass der Wirtschafts- und Lebensraum Zürich auch weiterhin Spitze bleibt.

 

Nein zur schädlichen Erbschaftssteuer, Ja zu den kantonalen Gebühren-Initiativen
Mit der Erbschaftssteuer-Initiative startet die Linke einmal mehr einen Raubzug auf das Portemonnaie der Steuerzahlerinnen und Steuerzahler. Diese werden bereits heute mehrfach durch direkte und indirekte Steuern von Bund, Kanton und Gemeinden belastet. Zudem würde bei einer Annahme der Initiative die Nachfolgeregelung bei KMU im Familienbesitz massiv erschwert. Die Delegierten der FDP Kanton Zürich lehnten diesen Angriff auf das bewährte Schweizer Steuersystem einstimmig ab.

 

Anschliessend stellte FDP-Kantonsrat Werner Scherrer die kantonalen Gebühren-Initiativen vor. Diese verlangen, dass die Gebührenfestsetzung demokratischer und transparenter wird. Dafür ist ein Gebührenkatalog vorgesehen, der vom Parlament oder der Gemeindeversammlung zu Beginn einer Legislatur genehmigt werden muss. Die Gebührenlast nimmt in vielen Zürcher Städten und Gemeinden kontinuierlich zu, ohne dass die Steuern entsprechend reduziert würden. Die Leidtragenden sind alle Bewohnerinnen und Bewohner, v.a. aber die Gewerbetreibenden und die Wohneigentümer. Ein Parlaments- oder Volksentscheid und erhöhte Transparenz sind erfolgsversprechende Mittel im Kampf gegen überhöhte Gebühren. Die Delegierten folgten dem Votum von Werner Scherrer und fassten die Ja-Parole bei drei Gegenstimmen.

 

Kontakte:
Beat Walti, Parteipräsident und Nationalrat, walti@fdp-zh.ch
Ruedi Noser, Nationalrat, ruedi.noser@nosermanagement.ch
Urs Egger, Geschäftsführer, egger@fdp-zh.ch


Link zur vollständigen Rede von Ruedi Noser
www.ruedinoser.ch/kommunikation/referate-a-medien