Andreas Geistlich
Andreas Geistlich

Der Gubrist-Ausbau darf keinesfalls verzögert werden!

24.10.2014

Zürich, 23.Oktober 2014
Medienmitteilung

 

Der Gubrist-Ausbau darf keinesfalls verzögert werden!

Die FDP Kanton Zürich ist enttäuscht über den Entscheid des Bundesgerichts


Das Bundesgericht hat mit dem Entscheid zum Ausbau der A1/Nordumfahrung den Halban-schluss Weiningen in Frage gestellt. Damit besteht die Gefahr, dass nicht nur diese Passage, sondern auch der dringend notwendige Bau der 3. Gubrist-Autobahnröhre weiter verzögert wird.

 

Der Entscheid des Bundesgerichtes ist für die FDP Kanton Zürich unverständlich. Offenbar gewichtet das Gericht den Erhalt der Landschaft höher als die verkehrlichen Interessen am Gubrist – obwohl der geplante Autobahnanschluss nicht in einem geschützten Gebiet liegt.

 

Weitere Verzögerungen sind Gift für den Wirtschaftsraum Zürich
Die Leidtragenden dieser fragwürdigen Entscheidung wären die umliegenden Gemeinden im Limmattal, die in Folge der Aufhebung des Halbanschlusses Weiningen den Mehrverkehr zu tragen hätten. Weitere Verzögerungen beim Gubrist-Ausbau haben auch volkswirtschaftlich negative Auswirkungen auf den ganzen Kanton. Die A1 ist der bedeutendste verkehrstechnische Zugang zum Wirtschaftsraum Zürich. Entsprechend müssen sämtliche Schritte eingeleitet werden, damit sich die unbefriedigende Verkehrssituation um den Gubrist schnellstmöglich verbessert.

 

Die FDP setzt sich dafür ein, dass der Kanton Zürich auch weiterhin ein attraktiver und wettbewerbs-fähiger Lebens- und Wirtschaftsraum bleibt. Dazu gehört, dass mit einem Gubrist-Ausbau die verkehrstechnische Situation endlich verbessert wird.

 

Kontakte:
Thomas Vogel, Kantonsrat und Fraktionspräsident, tv@thomasvogel.tv
Carmen Walker Späh, Kantonsrätin und Regierungsratskandidierende, walker@walkerspaeh.ch